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Was ist ein DNS-Leck?

Selbst wenn Sie die beste VPN-Verbindung haben, garantieren die technischen Möglichkeiten leider den Schutz von DNS-Abfragen von Ihrem Computer oder Mobilgerät nicht. Und dieser Faktor hängt nicht von der Zuverlässigkeit der Verkehrsverschlüsselung ab. Wenn es ein DNS-Leck gibt, bedeutet dies, dass Dritte sehen können, welche Internetressourcen Sie besuchen, welche Aktivitäten Sie tätigen und welche Anwendungen Sie öffnen und für persönliche Zwecke nutzen.

DNS ist ein spezielles System von Adressbüchern, das in direktem Zusammenhang mit allen Manipulationen steht, die Sie beim Besuch des Internets vornehmen. Beispielsweise verwendet ein Browser oder eine Anwendung DNS, um eine Server-Suche durchzuführen, um eine spätere Verbindung zwischen Diensten und Webseiten, die der Kunde benötigt, herzustellen. Das Gerät leitet Anfragen weiter und empfängt Antwortanweisungen zur Suche nach den Zieldaten. Folglich sind es die DNS-Abfragen, die den Vertraulichkeitsgrad der Benutzerdaten insgesamt bestimmen und auch ein Sicherheitsrisiko enthalten können. Die Überprüfung des DNS ist einfach - schließen Sie RUSVPN an und machen Sie sich frei von Cyber-Gefahren.

Wie man DNS-Lecks mit dem RUSVPN-Service vermeidet

Wenn das VPN auf Ihrem PC nicht aktiviert ist, ist der von Ihrem Internet-Anbieter vorgesehene DNS-Dienst für den Sicherheitsmodus verantwortlich. Wenn jedoch RUSVPN angeschlossen ist, werden nur DNS-Server dieses Dienstes aktiviert. Der vollständige Schutz ist garantiert, und das Risiko eines Informationsverlustes ist minimiert. Die Verwendung von RUSVPN DNS-Servern bringt unbestreitbare Vorteile:

  • Leistungsstarke DNS-Server von RUSVPN;
  • Das Speichern von Aktivitäts- und Verbindungsprotokollen ist vollständig ausgeschlossen;
  • Die sicherste Verschlüsselung des Datenverkehrs.

Das Grundprinzip der Arbeit besteht aus den folgenden Handlungen:

  • Wenn Sie eine Seite im Internet öffnen müssen, geben Sie eine spezifische Anfrage ein und klicken dann auf den Ziellink;
  • die gewählte Adresse wird in einen verschlüsselten Tunnel zum DNS-Server geschickt und so wird der Zugang zu der gewünschten Ressource geschaffen;
  • Der Server erhält eine Antwort und diese wird an den Benutzer übermittelt, um die Webseite zu öffnen.

Alle diese Handlungen werden in einem sicheren Übertragungskanal generiert, so dass keine Gefahr des Hacking oder Lecks besteht. Sie können den DNS-Server online auf der RUSVPN-Webseite überprüfen.

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Muss man immer auf DNS-Lecks prüfen?

Die Überprüfung des DNS-Servers ist eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, die regelmäßig vorgenommen werden sollte. Selbst wenn Sie den VPN-Dienst bereits nutzen, besteht ein Sicherheitsrisiko im Zusammenhang mit dem DNS-Leck. Wenn ein Informationsleck entsteht, wird es von solchen Aktionen begleitet:

  1. Der Computer des Benutzers sendet DNS-Anfragen nicht an den RUSVPN-Tunnel, sondern an das öffentliche Netzwerk;
  2. Der Computer des Benutzers sendet DNS-Anfragen durch den RUSVPN-Tunnel, aber sie gelangen zum externen Server statt zum geschützten Host.
  3. In beiden Fällen können Dritte alle Webseiten sehen, die der Benutzer besuchen wird, sowie alle Anwendungen und Programme, die in Ihrer Arbeit verwendet werden.

Warum entsteht ein DNS-Leck, wenn das VPN aktiviert ist?

Selbst wenn Sie den VPN-Dienst die ganze Zeit verwenden, können DNS-Lecks entstehen. Beachten Sie die folgenden häufigsten Gründe für DNS-Lecks:

  1. Das VPN-Netzwerk wurde manuell eingerichtet - dies erhöht das Risiko des Lecks von Informationen und persönlichen Daten erheblich und fügt einen spezifischen Faktor für die Konfiguration des Betriebssystems des Benutzer-PCs hinzu. Wenn Sie RUSVPN anschließen, sind solche Probleme ausgeschlossen, Sie sind vollständig geschützt;
  2. Angreifer haben die Kontrolle über Ihren Router abgefangen, wodurch Anfragen von Ihrem PC an das allgemeine Netzwerk und nicht an einen verschlüsselten Tunnel gesendet werden - diese Situation tritt am häufigsten auf, wenn Sie eine Wi-Fi-Verbindung an öffentlichen Orten (Einkaufszentrum, Sport Club, Café, Park usw.) verwenden. Es reicht aus, den RUSVPN-Service zu nutzen, um alle Risiken und potenziellen Lecks zu vermeiden;
  3. DNS wurde manuell eingerichtet und der Befehl, keine Verbindung über den RUSVPN-Server zu verwenden, wurde aktiviert - es ist empfohlen, solche Situationen zu vermeiden, selbst wenn Sie ein erfahrener Benutzer sind, da dies die allgemeine Cybersicherheit Ihres Computers gefährdet.